Wunder der Natur eingefangen von Villeroy & Boch
Dunkelheit erfüllte das Universum. Nichts regte sich. Alle Materie war in einem Punkt verdichtet. Doch mit der Zeit - und diese war sehr lang - wurde der Druck zu groß. Alle Energie, die sich in dem Punkt konzentrierte, wurde mit einem mal frei gesetzt. Die Materie explodierte auseinander und mit ihr entstanden die ersten Sterne und Galaxien. Ganze Welten wurden erschaffen. Es dauerte ebenfalls sehr lang, bis die Erde entstand. Zu Beginn war unser Planet sehr heiß. Feuerstürme brachen aus dem Erdinneren hervor und ergossen ihre fließende Lava auf die Erdkruste. Das Element Feuer war von gewaltiger Kraft. Es schuf die Erde so stabil, dass sie wie ein riesiger Ball durch das Universum düste. Ganz langsam kühlte unser Heimatplanet ab und machte die Entstehung einer lufthaltigen Athmosphäre möglich. Die Luft - ein Element, ohne das Atmen unmöglich wäre. Eines Tages setzte der erste Regen ein. Es regnete jahrelang. Tagein tagaus. Das Element Wasser war geboren. Mit den Wassermassen formierten sich die Ozeane. Zwei Drittel der Erdoberfläche wurden mit dem kühlen Nass überspült. Nun stand der Entstehung des Lebens nichts mehr im Wege...
Die Verschmelzung der Elemente
Viele, viele Jahre später, als die Menschen mit den Tieren und Pflanzen längst die Erde bevölkerten, fragte sich ein Unternehmen, wie man diese Elemente am besten in seine Badezimmermöbel integrieren konnte, um die Kraft der Natur nutzbar zu machen. Es wurde lange Zeit beratschlagt, ehe man sich schließlich darauf geeinigt hatte, dass nur die hochwertigsten Materialien auf der Erde diesen Qualitätsanspruch zu erfüllen vermochten. So geschah es, dass der Auswahl der Elemente eine große Bedeutung beikam. Während andere Anbieter darüber sinnierten, wie man ein Element möglichst billig verscherbeln konnte, dachte man bei
Villeroy & Boch viel weiter. Das Ziel, Badmöbel zu kreieren, die ihrem hohen Anspruch gerecht wurden, verlor man daher nie aus den Augen. Ein Badezimmer, ohne das Element Wasser im Hinterkopf zu bewahren, hielt die Firma für undenkbar. Schließlich floss das Wasser durch all' die Hähne ins Waschbecken, in die Badewanne, durch die Toilette und in die Dusche. Also beschloss
Villeroy & Boch, dass die Badarmaturen dem Wasserdruck standhalten können müssen - jedoch ohne dabei etwas von ihrer anmutigen Schönheit einbußen zu müssen. Eine gar nicht so leicht lösbare Aufgabe, aber die treuen Designer bewältigten sie auf geradezu meisterliche Weise: Zunächst mussten für die Herstellung der schicken Badarmaturen wertvolle Tonmineralien gesichtet werden. Das Element Erde war zwar in reichhaltiger Fülle vorhanden, doch nur spezielle Anteile davon konnten qualitativ ansehnliche Produkte hervorbringen. Man fand schließlich ergiebige Quellen von Ton. Doch Ton alleine reichte nicht aus, um daraus gute Badezimmermöbel zu kreieren. Es brauchte ebenso Hitze, um einen widerstandsfähigen und tragfähigen Materialcharakter zu erhalten. Natürlich wusste man daher für die Herstellung der wertvollen Keramiken das Element Feuer gut zu nutzen. Bei hohen Temperaturen wurden die Badgegenstände in mühevoller Handarbeit gebrannt bis sie schließlich fest und damit bereit für den Einsatz im Bad waren. Übrig blieb die Luft. Diese sollte durch die Badgegenstände so rein bleiben, wie sie durch das frisch gelüftete Badezimmer schwebte. Angenehm dezent, beinahe geruchlos hielten sich die Armaturen zurück. Schließlich waren die Möbel für den Einsatz bei den Menschen zu Hause bestimmt. Doch hatte sich der Einsatz, den die studenlange Arbeit gekostet hatte, gelohnt, um der Unternehmensphilosophie gerecht zu werden? Kamen die geliebten Armaturen auch bei den Menschen an, die hohe Ansprüche an eine Qualitätsmarke stellten oder war alle Müh' umsonst? Eine Zeit des Hoffens machte sich bei den Menschen breit, die lange an den Produkten gearbeitet hatten, bis sie mit den Ergebnissen zufrieden waren...
Beständigkeit der Geduldigen
Die Zeit des Wartens sollte sich gelohnt haben. Die mit viel Fleiß und Hingabe entstandenen Badmöbel schafften den Einzug in die Haushalte mit Bravour. Niemanden schien dies zu wundern, wo man doch so darauf bedacht war, die Elemente in ihrer ursprünglichen Kraft zu nutzen, anstatt sich mit billiger Verarbeitung oder chemischen Duftungeheuern gegen sie zu wenden. Bei
Villeroy & Boch verstand man es eben, den Kosmos in seiner Schönheit einzufangen. Die Freude der Menschen an den Badezimmermöbeln war dem Unternehmen Anlass genug, seine Ideengeschichte fortzuschreiben. Jeder, der etwas auf Qualität und Schönheit hielt, sollte an den aus den Elementen der Natur kraftvoll geformten Badezimmer-Gegenständen teilhaben können. Wasser, Feuer, Erde und Luft brauchten schließlich alle Menschen zum Leben. Jeder kann bis zum heutigen Zeitpunkt und auch in Zukunft Teil des Wunders werden, das
Villeroy & Boch für das Badezimmer geschaffen haben. Die Geschichte des Unternehmens geht weiter. Werden Sie ein Teil davon, indem Sie die Elemente, die
Villeroy & Boch in anmutigem Design gebunden haben, mit offenen Armen empfangen. Ein Badezimmer lebt durch den Einklang der Menschen, die es nutzen, in Verbindung mit hochwertigen Möbeln, wie sie die Natur nicht besser formen konnte.